Hermannsdenkmal und Externsteine: Fast jedem sind diese beiden Wahrzeichen des Teutoburger Waldes ein Begriff.

Hermansdenkmal Hermannsdenkmal von unten
Das Hermannsdenkmal, das weithin sichtbar auf der 386 Meter hohen Grotenburg im Detmolder Ortsteil Hiddesen in den Himmel ragt, erinnert an die sogenannte „Schlacht im Teutoburger Wald“ im Jahr 9 n. Chr. Damals wurden die römischen Legionen des Varus vom Cheruskerfürsten Arminius, eingedeutscht „Hermann“, der die vereinten Germanenstämme anführte, vernichtend geschlagen. Dieses Ereignis beeinflusste Europas Grenzen bis heute nachhaltig.

Zusätzliche Attraktivität bieten der Teuto-Kletterpark unterhalb des Denkmals sowie die Waldbühne mit ihren Aufführungen unter freiem Himmel und direktem Blick auf den Hermann.

Hier befindet sich auch das Kompetenzzentrum Wandern WALK, das vielfältige Informationen für Sie bereithält.

 

 

 

 

 

Die Externsteine im Tal der Wiembecke bei Horn – Bad Meinberg sind eines der bemerkenswertesten Natur- und Kulturdenkmäler Mitteleuropas. Die bis in eine Höhe von fast 40 Metern steil aufragenden Sandsteinfelsen entstanden vor etwa 70 Millionen Jahren. Berühmt sind die Externsteine vor allem durch das in den Stein gemeißelte Relief der Kreuzabnahme Christi aus dem 12. Jahrhundert sowie mehrere von Menschenhand geschaffene Grotten.

Die Felsen sind teilweise begehbar und ermöglichen so Einblicke in die einzigartigen Anlagen. Die Externsteine sind vom gleichnamigen Naturschutzgebiet umgeben und Ausgangspunkt zahlreicher Wanderwege.

 

 

Besonders erwähnenswert ist auch das wildromantische Silberbachtal zu Füßen des Velmerstot, das als eines der schönsten Wandergebiete der Region gilt. Es liegt in der Nähe von Leopoldstal, einem Ortsteil von Horn-Bad Meinberg.

Ein weiteres sehr empfehlenswertes Wanderrevier ist das Naturschutzgebiet Donoper Teich – Hiddeser Bent. Die das Naturschutzgebiet durchziehenden Bäche Bentbach und Hasselbach ließ Graf Simon VII. zur Lippe im 17. Jahrhundert zu zwei Teichen aufstauen: dem Krebsteich und dem Donoper Teich. Sie dienten zur Fischzucht und als Tränke für die frei lebenden Senner Pferde. Das Hiddeser Bent ist das letzte lebende Hochmoor in Ostwestfalen-Lippe.

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Eine Übersicht über viele weitere Touren in der näheren und weiteren Umgebung zu Fuß, mit dem Rad, zu Pferd und sogar auf dem Wasser finden Sie hier. Ebenso bieten interessante GPS – Touren auf „unsichtbaren“ Erlebnispfaden ein innovatives Naturerlebnis.

Die Region bis hin zum Weserbergland hat mit ihren historischen Stadtkernen, ihren Burgen, Schlössern und Klöstern, der vielfältigen Museumslandschaft sowie den zahlreichen Spiel- und Sportmöglichkeiten noch viele weitere lohnenswerte und interessante Ausflugsziele zu bieten. Eine kleine Auswahl stellen wir Ihnen auf den weiteren Seiten vor.